Die Allgemeine Geschäftsbedingung
1. Allgemeines - Geltungsbereich

Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen Kiano LÖHR MEDIA Einzelunternehmen und dem Kunden andererseits. Maßgeblich ist jeweils die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültige Fassung. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer aktuellen Fassung stehen dem Kunden auf unserer Internetseite www.loehrmedia.de unter dem Menüpunkt „AGB“ zur Verfügung. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen werden, selbst bei Kenntnis, nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich zugestimmt.
 

1.1. Verbraucher im Sinne der Geschäftsbedingungen ist eine natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.

 

1.2. Unternehmer im Sinne der Geschäftsbedingungen ist eine natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaften, die zu gewerblichen, selbständigen oder freiberuflichen Zwecken bestellen.

 

1.3. Kunde im Sinne der Geschäftsbedingungen sind sowohl Verbraucher als auch Unternehmer.


 

2. Vertragsschluss, Stornierung von Buchungen

2.1. Unsere Angebote sind freibleibend. Geringfügige technische sowie sonstige Änderungen bleiben im Rahmen des Zumutbaren vorbehalten.
 

2.2. Für Warenbestellungen gelten folgende Bestimmungen:

Mit der Bestellung erklärt der Kunde verbindlich sein Vertragsangebot. Wir werden den Zugang der Bestellung des Kunden unverzüglich bestätigen. Die Zugangsbestätigung stellt noch keine verbindliche Annahme der Bestellung dar. Die Zugangsbestätigung kann mit der Annahmeerklärung verbunden werden.

Wir sind berechtigt, das in der Bestellung liegende Vertragsangebot innerhalb von fünf Werktagen nach Eingang bei uns anzunehmen. Wir sind berechtigt, die Annahme der Bestellung abzulehnen.

Wir behalten uns vor, im Falle unterbliebener oder falscher Selbstbelieferung vom Vertrag insoweit zurückzutreten, als die vom Kunden bestellten Waren nicht oder nicht rechtzeitig geliefert werden können. Ist der Kunde Verbraucher, gilt dies nur dann, wenn wir ein kongruentes Deckungsgeschäft abgeschlossen haben und dieses Geschäft von unserem Lieferanten nicht erfüllt wird, ohne dass wir dies zu vertreten hätten. In jedem Fall werden wir den Kunden unverzüglich über die Nichtverfügbarkeit informieren, bereits empfangene Gegenleistungen werden unverzüglich erstattet.
 

2.3. Für die Buchung von Terminen gelten die folgenden Bestimmungen:

a) Alle Inhalte, Materialien etc. unterliegen dem Urheberrecht. Sie sind lediglich zur persönlichen Nutzung des Teilnehmers bestimmt.


Maßgeblich ist jeweils der Posteingang bei der LÖHR MEDIA.

 

2.4. Zahlungsverzug

Die LÖHR MEDIA  behält sich im Falle eines Zahlungsverzugs das Recht vor, Mahnkosten und Verzugszinsen nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen zu erheben und von einem vorübergehenden Leistungsverweigerungsrecht Gebrauch zu machen. Weiterhin hat der Kunde die Kosten einer zweckentsprechenden Rechtsverfolgung zu tragen.

 

2.5. Gesamtfälligkeit

Wurde eine ratierliche Zahlung der Rechnung vereinbart und gerät der Kunde schuldhaft mit mindestens zwei Monatsbeiträgen in Verzug, kann der gesamte Rechnungsbetrag sofort zur Zahlung fällig.

 

2.6. Die Vertragssprache ist Deutsch.

 

2.9. Im Falle einer Online-Buchung wird der Vertragstext (Ihre Bestellung) gespeichert. Die konkreten Bestelldaten werden Ihnen per E-mail zugesandt und sind nicht über das Internet zugänglich

 

3. Eigentumsvorbehalt

3.1. Gegenüber Verbrauchern behalten wir uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises vor. Gegenüber Unternehmern behalten wir uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Begleichung aller unserer Forderungen aus der Geschäftsbeziehung vor.
 

3.2. Solange die Ware noch nicht vollständig bezahlt ist, ist der Kunde verpflichtet, uns einen Zugriff Dritter auf die Ware, etwa im Falle einer Pfändung, sowie etwaige Beschädigungen oder die Vernichtung der Ware unverzüglich mitzuteilen.
 

3.3. Der Unternehmer ist berechtigt, die Ware im ordentlichen Geschäftsgang weiterzuveräußern. Er tritt uns bereits jetzt alle Forderungen in Höhe des Rechnungsbetrags ab, die ihm durch die Weiterveräußerung gegen einen Dritten erwachsen. Wir nehmen die Abtretung an. Nach der Abtretung ist der Unternehmer widerruflich zur Einziehung der Forderung ermächtigt. Wir behalten uns vor, die Forderung selbst einzuziehen, sobald der Unternehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht ordnungsgemäß nachkommt und in Zahlungsverzug gerät.

 

4. Preise

4.1. Der angebotene Preis ist bindend. Im Preis ist die gesetzliche Umsatzsteuer enthalten.
 

4.2. Beim Versendungskauf berechnen wir zusätzlich zum Preis eine gesondert ausgewiesene Versandkostenpauschale.
 

4.3. Der Kunde kann den Preis per Kreditkarte, Lastschrift oder Rechnung bezahlen; wir behalten uns vor, im Einzelfall einzelne Zahlungsarten auszuschließen.
Bei Zahlung per Rechnung wird der Kaufpreis zehn Tage nach Erhalt der Ware fällig.
 

4.4. Der Kunde hat ein Recht zur Aufrechnung nur, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt wurden oder durch uns anerkannt wurden. Der Kunde kann ein Zurückbehaltungsrecht nur ausüben, wenn sein Gegenanspruch auf demselben Vertragsverhältnis beruht.

 

5. Gefahrübergang

5.1. Bei Verbrauchern geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Ware auch beim Versendungskauf mit der Übergabe der Ware auf den Verbraucher über.
 

5.2. Bei Unternehmern geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der Ware mit der Übergabe, beim Versendungskauf mit der Auslieferung der Ware an den Spediteur, den Frachtführer oder der sonst zur Ausführung der Versendung bestimmten Person oder Anstalt auf den Unternehmer über.
 

5.3. Beim Download und beim Versand von Daten via Internet geht die Gefahr des Untergangs und der Veränderung der Daten mit Überschreiten der Netzwerkschnittstelle auf den Kunden über.
 

5.4. Der Übergabe steht es gleich, wenn der Kunde im Verzug der Annahme ist.

 

6. Gewährleistung

6.1. Die Gewährleistung richtet sich – vorbehaltlich nachfolgender Regelungen – nach den gesetzlichen Bestimmungen.
 

6.2. Ist der Käufer Unternehmer, so hat er offensichtliche Mängel innerhalb einer Frist von zwei Wochen ab Ablieferung der Ware zu rügen, andernfalls ist die Geltendmachung von Mängelansprüchen insoweit ausgeschlossen. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung der Mängelanzeige.
 

6.3. Im Gewährleistungsfalle kann der Kunde nach seiner Wahl zunächst Beseitigung des Mangels oder Lieferung einer mangelfreien Sache verlangen (Nacherfüllung). Sofern die gewählte Art der Nacherfüllung mit unverhältnismäßig hohen Kosten verbunden ist, beschränkt sich der Anspruch auf die jeweils verbliebene Art der Nacherfüllung. Schlägt die Nacherfüllung fehl, kann der Kunde grundsätzlich nach seiner Wahl die Herabsetzung des Kaufpreises (Minderung), die Rückgängigmachung des Kaufvertrages (Rücktritt) oder Schadensersatz statt der Leistung verlangen.


6.4. Die Gewährleistungsfrist gegenüber Verbrauchern beträgt zwei Jahre ab Ablieferung der Sache, gegenüber Unternehmern ein Jahr. Bei gebrauchten Sachen beträgt die Gewährleistungsfrist ebenfalls ein Jahr. Die einjährige Frist gilt nicht für Schadensersatzansprüche wegen Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie wegen solcher Schäden, die durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten von uns oder unserer Erfüllungsgehilfen entstehen. Die einjährige Frist gilt ferner nicht, wenn ein Mangel arglistig verschwiegen wurde. Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz bleiben unberührt.

 

7. Haftungsbeschränkungen

7.1. Jegliche Schadensersatzansprüche, die gleichgültig aus welchem Rechtsgrund, unmittelbar oder mittelbar im Zusammenhang mit den Leistungen/Waren entstehen, sind ausgeschlossen.

 

7.2. Dieser Haftungsausschluss gilt nicht bei der Verletzung einer vertragswesentlichen Pflicht (Kardinalpflicht). Kardinalpflichten sind Verpflichtungen, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde als Vertragspartner regelmäßig vertraut und vertrauen darf, mithin Rechte und Pflichten, die der Vertrag nach seinem Inhalt und Zweck gerade zu gewähren hat. Wird eine Kardinalpflicht leicht fahrlässig verletzt, so ist unsere Haftung auf den Ersatz des vertragstypischen, vorhersehbaren Schadens beschränkt. Wir sind in jedem Fall berechtigt, den Nachweis eines geringeren Schadens zu führen

 

7.3. Die Haftungsausschlüsse und Haftungsbeschränkungen in diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung von uns oder durch einen der gesetzlichen Vertreter oder einen Erfüllungsgehilfen von uns beruhen. Die Haftungsausschlüsse und Haftungsbeschränkungen in diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten auch nicht für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung durch uns oder durch einen gesetzlichen Vertreter von uns oder durch einen Erfüllungsgehilfen von uns beruhen oder wenn der sonstige Schaden durch das Fehlen einer garantierten Beschaffenheit oder wegen arglistigen Verschweigens eines Mangels entstanden ist.

 

7.4. Die Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes bleiben von diesen Haftungsausschlüssen und Haftungsbeschränkungen unberührt

 

8. Gesetzliches Widerrufsrecht

Als Verbraucher steht Ihnen ein gesetzliches Widerrufsrecht zu, über welches wir Sie mit unserer Widerrufsbelehrung informieren.

 

9. Schlussbestimmungen

9.1. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Bei Verbrauchern, die den Vertrag nicht zu beruflichen oder gewerblichen Zwecken abschließen, gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird.
 

9.2. Die Bestimmungen des UN-Kaufrechts finden keine Anwendung.
 

9.3. Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag unser Geschäftssitz. Dasselbe gilt, wenn der Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat oder Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt sind.
Die Allgemeine Geschäftsbedingung
1. Allgemeines - Geltungsbereich

Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen Kiano LÖHR MEDIA Einzelunternehmen und dem Kunden andererseits. Maßgeblich ist jeweils die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültige Fassung. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer aktuellen Fassung stehen dem Kunden auf unserer Internetseite www.loehrmedia.de unter dem Menüpunkt „AGB“ zur Verfügung. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen werden, selbst bei Kenntnis, nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich zugestimmt.
 

1.1. Verbraucher im Sinne der Geschäftsbedingungen ist eine natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.

 

1.2. Unternehmer im Sinne der Geschäftsbedingungen ist eine natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaften, die zu gewerblichen, selbständigen oder freiberuflichen Zwecken bestellen.

 

1.3. Kunde im Sinne der Geschäftsbedingungen sind sowohl Verbraucher als auch Unternehmer.


 

2. Vertragsschluss, Stornierung von Buchungen

2.1. Unsere Angebote sind freibleibend. Geringfügige technische sowie sonstige Änderungen bleiben im Rahmen des Zumutbaren vorbehalten.
 

2.2. Für Warenbestellungen gelten folgende Bestimmungen:

Mit der Bestellung erklärt der Kunde verbindlich sein Vertragsangebot. Wir werden den Zugang der Bestellung des Kunden unverzüglich bestätigen. Die Zugangsbestätigung stellt noch keine verbindliche Annahme der Bestellung dar. Die Zugangsbestätigung kann mit der Annahmeerklärung verbunden werden.

Wir sind berechtigt, das in der Bestellung liegende Vertragsangebot innerhalb von fünf Werktagen nach Eingang bei uns anzunehmen. Wir sind berechtigt, die Annahme der Bestellung abzulehnen.

Wir behalten uns vor, im Falle unterbliebener oder falscher Selbstbelieferung vom Vertrag insoweit zurückzutreten, als die vom Kunden bestellten Waren nicht oder nicht rechtzeitig geliefert werden können. Ist der Kunde Verbraucher, gilt dies nur dann, wenn wir ein kongruentes Deckungsgeschäft abgeschlossen haben und dieses Geschäft von unserem Lieferanten nicht erfüllt wird, ohne dass wir dies zu vertreten hätten. In jedem Fall werden wir den Kunden unverzüglich über die Nichtverfügbarkeit informieren, bereits empfangene Gegenleistungen werden unverzüglich erstattet.
 

2.3. Für die Buchung von Terminen gelten die folgenden Bestimmungen:

a) Alle Inhalte, Materialien etc. unterliegen dem Urheberrecht. Sie sind lediglich zur persönlichen Nutzung des Teilnehmers bestimmt.


Maßgeblich ist jeweils der Posteingang bei der LÖHR MEDIA.

 

2.4. Zahlungsverzug

Die LÖHR MEDIA  behält sich im Falle eines Zahlungsverzugs das Recht vor, Mahnkosten und Verzugszinsen nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen zu erheben und von einem vorübergehenden Leistungsverweigerungsrecht Gebrauch zu machen. Weiterhin hat der Kunde die Kosten einer zweckentsprechenden Rechtsverfolgung zu tragen.

 

2.5. Gesamtfälligkeit

Wurde eine ratierliche Zahlung der Rechnung vereinbart und gerät der Kunde schuldhaft mit mindestens zwei Monatsbeiträgen in Verzug, kann der gesamte Rechnungsbetrag sofort zur Zahlung fällig.

 

2.6. Die Vertragssprache ist Deutsch.

 

2.9. Im Falle einer Online-Buchung wird der Vertragstext (Ihre Bestellung) gespeichert. Die konkreten Bestelldaten werden Ihnen per E-mail zugesandt und sind nicht über das Internet zugänglich

 

3. Eigentumsvorbehalt

3.1. Gegenüber Verbrauchern behalten wir uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises vor. Gegenüber Unternehmern behalten wir uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Begleichung aller unserer Forderungen aus der Geschäftsbeziehung vor.
 

3.2. Solange die Ware noch nicht vollständig bezahlt ist, ist der Kunde verpflichtet, uns einen Zugriff Dritter auf die Ware, etwa im Falle einer Pfändung, sowie etwaige Beschädigungen oder die Vernichtung der Ware unverzüglich mitzuteilen.
 

3.3. Der Unternehmer ist berechtigt, die Ware im ordentlichen Geschäftsgang weiterzuveräußern. Er tritt uns bereits jetzt alle Forderungen in Höhe des Rechnungsbetrags ab, die ihm durch die Weiterveräußerung gegen einen Dritten erwachsen. Wir nehmen die Abtretung an. Nach der Abtretung ist der Unternehmer widerruflich zur Einziehung der Forderung ermächtigt. Wir behalten uns vor, die Forderung selbst einzuziehen, sobald der Unternehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht ordnungsgemäß nachkommt und in Zahlungsverzug gerät.

 

4. Preise

4.1. Der angebotene Preis ist bindend. Im Preis ist die gesetzliche Umsatzsteuer enthalten.
 

4.2. Beim Versendungskauf berechnen wir zusätzlich zum Preis eine gesondert ausgewiesene Versandkostenpauschale.
 

4.3. Der Kunde kann den Preis per Kreditkarte, Lastschrift oder Rechnung bezahlen; wir behalten uns vor, im Einzelfall einzelne Zahlungsarten auszuschließen.
Bei Zahlung per Rechnung wird der Kaufpreis zehn Tage nach Erhalt der Ware fällig.
 

4.4. Der Kunde hat ein Recht zur Aufrechnung nur, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt wurden oder durch uns anerkannt wurden. Der Kunde kann ein Zurückbehaltungsrecht nur ausüben, wenn sein Gegenanspruch auf demselben Vertragsverhältnis beruht.

 

5. Gefahrübergang

5.1. Bei Verbrauchern geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Ware auch beim Versendungskauf mit der Übergabe der Ware auf den Verbraucher über.
 

5.2. Bei Unternehmern geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der Ware mit der Übergabe, beim Versendungskauf mit der Auslieferung der Ware an den Spediteur, den Frachtführer oder der sonst zur Ausführung der Versendung bestimmten Person oder Anstalt auf den Unternehmer über.
 

5.3. Beim Download und beim Versand von Daten via Internet geht die Gefahr des Untergangs und der Veränderung der Daten mit Überschreiten der Netzwerkschnittstelle auf den Kunden über.
 

5.4. Der Übergabe steht es gleich, wenn der Kunde im Verzug der Annahme ist.

 

6. Gewährleistung

6.1. Die Gewährleistung richtet sich – vorbehaltlich nachfolgender Regelungen – nach den gesetzlichen Bestimmungen.
 

6.2. Ist der Käufer Unternehmer, so hat er offensichtliche Mängel innerhalb einer Frist von zwei Wochen ab Ablieferung der Ware zu rügen, andernfalls ist die Geltendmachung von Mängelansprüchen insoweit ausgeschlossen. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung der Mängelanzeige.
 

6.3. Im Gewährleistungsfalle kann der Kunde nach seiner Wahl zunächst Beseitigung des Mangels oder Lieferung einer mangelfreien Sache verlangen (Nacherfüllung). Sofern die gewählte Art der Nacherfüllung mit unverhältnismäßig hohen Kosten verbunden ist, beschränkt sich der Anspruch auf die jeweils verbliebene Art der Nacherfüllung. Schlägt die Nacherfüllung fehl, kann der Kunde grundsätzlich nach seiner Wahl die Herabsetzung des Kaufpreises (Minderung), die Rückgängigmachung des Kaufvertrages (Rücktritt) oder Schadensersatz statt der Leistung verlangen.


6.4. Die Gewährleistungsfrist gegenüber Verbrauchern beträgt zwei Jahre ab Ablieferung der Sache, gegenüber Unternehmern ein Jahr. Bei gebrauchten Sachen beträgt die Gewährleistungsfrist ebenfalls ein Jahr. Die einjährige Frist gilt nicht für Schadensersatzansprüche wegen Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie wegen solcher Schäden, die durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten von uns oder unserer Erfüllungsgehilfen entstehen. Die einjährige Frist gilt ferner nicht, wenn ein Mangel arglistig verschwiegen wurde. Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz bleiben unberührt.

 

7. Haftungsbeschränkungen

7.1. Jegliche Schadensersatzansprüche, die gleichgültig aus welchem Rechtsgrund, unmittelbar oder mittelbar im Zusammenhang mit den Leistungen/Waren entstehen, sind ausgeschlossen.

 

7.2. Dieser Haftungsausschluss gilt nicht bei der Verletzung einer vertragswesentlichen Pflicht (Kardinalpflicht). Kardinalpflichten sind Verpflichtungen, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde als Vertragspartner regelmäßig vertraut und vertrauen darf, mithin Rechte und Pflichten, die der Vertrag nach seinem Inhalt und Zweck gerade zu gewähren hat. Wird eine Kardinalpflicht leicht fahrlässig verletzt, so ist unsere Haftung auf den Ersatz des vertragstypischen, vorhersehbaren Schadens beschränkt. Wir sind in jedem Fall berechtigt, den Nachweis eines geringeren Schadens zu führen

 

7.3. Die Haftungsausschlüsse und Haftungsbeschränkungen in diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung von uns oder durch einen der gesetzlichen Vertreter oder einen Erfüllungsgehilfen von uns beruhen. Die Haftungsausschlüsse und Haftungsbeschränkungen in diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten auch nicht für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung durch uns oder durch einen gesetzlichen Vertreter von uns oder durch einen Erfüllungsgehilfen von uns beruhen oder wenn der sonstige Schaden durch das Fehlen einer garantierten Beschaffenheit oder wegen arglistigen Verschweigens eines Mangels entstanden ist.

 

7.4. Die Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes bleiben von diesen Haftungsausschlüssen und Haftungsbeschränkungen unberührt

 

8. Gesetzliches Widerrufsrecht

Als Verbraucher steht Ihnen ein gesetzliches Widerrufsrecht zu, über welches wir Sie mit unserer Widerrufsbelehrung informieren.

 

9. Schlussbestimmungen

9.1. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Bei Verbrauchern, die den Vertrag nicht zu beruflichen oder gewerblichen Zwecken abschließen, gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird.
 

9.2. Die Bestimmungen des UN-Kaufrechts finden keine Anwendung.
 

9.3. Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag unser Geschäftssitz. Dasselbe gilt, wenn der Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat oder Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt sind.

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